icons / 24px / close
Einstellungen erfolgreich gespeichert

Unsere Website verwendet Cookies, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Mehr erfahren

DANKE - Renate Gottschaller

Pfarrei Winhöring am 27.01.2020

Renate Gottschaller Sterbebild info-icon-20px Foto: Gruber

Die Pfarrgemeinde St. Peter und Paul zu Winhöring

trauert um ihre langjährige Religionslehrerin und pastorale Mitarbeiterin

Frau Renate Gottschaller

Seminarrektorin i. Kirchendienst

Seit 1977 wirk­te Frau Gott­schal­ler als Reli­gi­ons­leh­re­rin an der Grund- und Mit­tel­schu­le Win­hö­ring als geach­te­te und von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern sehr geschätz­te Päd­ago­gin. Man spür­te, dass sie ger­ne unter­rich­te­te und so den christ­li­chen Glau­ben mit Herz und Ver­stand wei­ter­gab. Sie blieb die­ser Schu­le immer treu bis zu ihrem Ein­tritt in den Ruhe­stand im Sep­tem­ber 2019

In unse­rer Pfarr­ge­mein­de lag ihr beson­ders die außer­schu­li­sche Firm­vor­be­rei­tung am Her­zen, eben­so die ein­drück­li­chen Got­tes­diens­te, die im Rah­men der Schul­pas­to­ral gefei­ert wur­den. In vie­len ande­ren Berei­chen half Frau Gott­schal­ler aktiv im Leben der Pfarr­ge­mein­de mit, z.B. bei Fei­er des Pas­sah­mah­les oder beim Pfarr­fest. Die Pfarr­ge­mein­de Win­hö­ring schul­det Frau Gott­schal­ler gro­ßen Dank und bleibt ihr über den Tod hin­aus verbunden. 

Zu ihrem Andenken fei­er­te die gesam­te Pfarr­ge­mein­de von Win­hö­ring am Diens­tag den 04. Febru­ar 2020 ein Requi­em in der Pfarr­kir­che St. Peter und Paul Win­hö­ring. Bis auf den letz­ten Platz war das Got­tes­haus dabei gefüllt. Schü­ler, Leh­rer und Weg­ge­fähr­ten gestal­te­ten den von Pfar­rer Chris­ti­an Krieg­baum, Stifts­ka­no­ni­kus Josef Kurz und Pater Dr. Anton Dimpf­lmai­er CSsR zele­brier­ten Got­tes­dienst. Musi­ka­lisch wur­de der bewe­gen­de Gedenk­got­tes­dienst vom Kir­chen­chor Win­hö­ring, der Firm-Band und Schü­lern der 7. und 8. Klas­sen der Mit­tel­schu­le Win­hö­ring gestaltet.

Ich träum­te eines Nachts,
ich ging am Meer ent­lang mit mei­nem Herrn.
Und es ent­stand vor mei­nen Augen,
Streif­lich­tern gleich, mein Leben.

Nach­dem das letz­te Bild vor­bei­ge­zo­gen war,
sah ich zurück und stell­te fest,
dass in den schwers­ten Zei­ten mei­nes Lebens
nur eine Spur zu sehen war.

Das ver­wirr­te mich sehr,
und ich wand­te mich an den Herrn:
Als ich dir damals, alles was ich hat­te über­gab,
um dir zu fol­gen, da sag­test du,
du wür­dest immer bei mir sein.
War­um hast du mich ver­las­sen,
als ich dich so ver­zei­felt brauchte?”

Der Herr nahm mei­ne Hand:
Gelieb­tes Kind, nie ließ ich dich allein,
schon gar nicht in Zei­ten der Angst und Not.
Wo du nur ein Paar Spu­ren im Sand erkann­test,
sei ganz gewiss:
ICH HAB DICH GETRAGEN.”